Es braucht auch etwas „Theorie“, um sinnvoll mitreden zu können. Dafür muss man nicht studiert haben oder sich aufwändig etwas aneignen, aber für vieles ist es gut, wenn man nachvollziehen kann, was da passiert. Zum Beispiel, wenn man sich über die Innenstadt unterhält. Dann wäre es zum Beispiel hilfreich, wenn alle schon mal was von „Guten Orten“ gehört haben und man nicht bei Forderungen nach mehr Grün und mehr Sitzmöglichkeiten stehen bleibt. Oder wenn sich die Leute unsicher in der Stadt fühlen, man nicht einfach mehr Licht an den jeweiligen Stellen fordert. So einfach ist es nämlich oft nicht.
Beim Bürgernetzwerk gibt es ein paar verwegene Menschen, die sich auch mit Theorie beschäftigen bzw. bei bestimmten Probleme mal nachgehen, wie man sie wirklich lösen kann, als einfach nur aus dem Bauch heraus eine irgendwie plausible Lösung zu fordern.
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