Am kommenden Samstag, den 11. April findet in Mannheim die lange Nacht der Innovation und Kultur statt. Dazu öffnen am Samstag abend zwischen 18.00 Uhr und 23.00 Uhr verschiedene Einrichtungen in Mannheim und geben Einblicke in ihre Arbeit.
Interessant für Jugendliche
Das Bürgernetzwerk weist hier zum einen auf das TUMO-Zentrum hin. Im „TUMO“ können Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren freiwillig und nach der Schule ihre Fähigkeiten in verschiedenen digitalen Lernfeldern entwickeln. Das Angebot ist kostenfrei und entsprechende Kurse starten in zwei Wochen. In der Langen Nacht der Innovation können Jugendliche und ihre Eltern schon mal hineinschnuppern und sich orientieren. So wird die Nacht der Innovationen zur Möglichkeit, sich unverbindlich einen Eindruck zu verschaffen. Das Bürgernetzwerk hat das „TUMO“ vor ein paar Wochen besichtigt und durch einige Initiativen bereits Viernheimer Gruppen den Besuch dort schmackhaft gemacht. Dem Bürgernetzwerk ist wichtig, das Bildungsangebot in Viernheim um fehlende Aspekte zu erweitern – selbst wenn sie in der Region stattfinden.
Interessant für Wirtschaft und Politik
Weiterhin ist die Lange Nacht der Innovationen interessant für Menschen, die sich mit der Wirtschaft in Viernheim beschäftigen. Ziel einiger Parteien und Wählergruppen bei der Wahl war es, mehr Unternehmen nach Viernheim zu holen und hier anzusiedeln. Bei der Langen Nacht der Innovationen können sich Interessierte ein paar Eindrücke von der Gründerszene in Mannheim verschaffen
In der langen Nacht der Innovationen öffnen einige der Gründungszentren der Stadt ihre Pforten und geben Einblicke in die Arbeit der verschiedenen Startups, die sich dort angesiedelt haben.
So präsentiert sich zum Beispiel das Kreativwirtschaftszentrum C-Hub im Jungbusch, das medizintechnologische Kompetenzzentrum Cubex One am Hauptfriedhof oder das auf IT- und Techorientierte Startups spezialisierte Mafinex auf dem Lindenhof. In allen Zentren zeigen Startups, an welchen Themen sie arbeiten und wie weit sie inzwischen damit sind. Für die Städte, die die Wirtschaft fördern wollen, ist es sinnvoll, sich auf bestimmte Branchen zu fokussieren und nicht nur Grundstücke anzubieten.
Neben den eher wirtschaftsorientierten Themen öffnet auch die Kunsthalle, das Marchivum als Haus der Stadtgeschichte, das Nationaltheater, in dem man den Stand der Bauarbeiten begutachten kann und ein paar weitere interessante Einrichtungen.
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